Es spricht die Göttin:
Ich bin die Alte und ich bin dunkel und erhaben. Du suchst mich?! Schau in Deine Träume, denn ich komme in dieser Zeit sehr oft zu Dir. Ich war die Frau, die nach dem Weg fragte, an diesem Stürmischen Tag. Ich danke für Deine Hilfe. Hast Du auf dem Weihnachtsmarkt endlich Deinen Kelch gefunden, den Du schon lange brauchtest? Siehst DU, Deine Geduld hat sich gelohnt, denn ich war die Verkäuferin, die Dich auf diesen Kelch aufmerksam gemacht hat. Ich weiß, ich habe einen hohen Preis gefordert, aber Du hast ihn bezahlt und der Kelch ist es wert, nicht war?! Ich war auch der Alte Mann, der Dir mitten im August auf dem Trödelmarkt eine Bücherkiste zeigte, erinnerst Du Dich noch daran? Du hast darin ein wundervolles Uraltes Buch über Magie gefunden. Du solltest es unbedingt bekommen, ich wollte es so! Stell Dir vor, manchmal kannst Du mir auch mitten im Sommer begegnen, selten aber für die ein oder andere Tochter oder den ein oder anderen Sohn, tue ich schon so manches! Jetzt ist genau die Zeit, um sich das Buch genauer anzusehen. Lese es , wenn DU es noch nicht gelesen hast. Bald werde ich alles neu erschaffen, denn das Licht kommt wieder .Aus meinem Schoße gebäre ich und zu ihm kehrt alles Leben zurück! Freue Dich mit mir, denn die Geburt war lang und schwer. Beschenke Deine Lieben und freue Dich auf einen neuen Kreislauf der mit dem Licht nun wieder beginnt!
Mein Dezember:
Dunkle, kalte aber schöne Zeit! Wenn man sich aus dem Kauftrubel einigermaßen heraushält, kann man diese Zeit genießen. Wir backen in dieser Zeit viele Sorten von Plätzchen, teilweise mit Symbolen versehen. Manches wird nach draußen getragen um es Frau Hel zu schenken. Die Räume werden nun mit Tannenschmuck und Bändern, bunten Kugeln und Weihnachtsmännern versehen und draußen tummelt sich das ein oder andere Renntier vor unserer Haustür. Mitten im Winter wendet sich wieder die Sonne. In dieser Zeit zwischen dem 20.12 und dem 24.12 taucht sie ein und wird neu geboren.
Das Sonnenkind ist erwacht!
Die Göttin gebiert den Gott aus ihrem Schoße, auf das er wächst und alles was erstart ist, wieder lebendig macht. Der ewige Kreislauf zwischen Tod und Wiedergeburt, nie sind wir ihm so nah, wie in dieser Zeit! Der Lichterbaum zeigt uns ganz deutlich, das nicht alles draußen tot ist, es ruht nur unter dem Frostigen Händen der Percht.
Ich mache mir die Dunkle Zeit zu nutze. Ich schöpfe Kraft und Wissen für die Sonnige Zeit des Jahres. Gehe aber auch raus in die Wälder, genieße die Nähe der Percht und Opfere Nüsse und Äpfel für die Waldwesen.
Wir gehen in dieser Zeit in den Wald, suchen uns einen Baum und schmücken diesen mit Vogelfutter und anderen Gaben. In unserem Garten stellen wir Futter für die Tiere auf und das Fensterbrett wird geschmückt mit Kekse und Milch für die Feenwesen.
Vor Jule hängt eine festliche Stimmung im Geschäft und ich habe es reichlich schwer, die Hektik des Weihnachtsgeschäftes aus meinem Lädchen herauszuhalten.
Zwischen Weihnachten und Neujahr begehen wir die Raunächte, diese sind gut für Orakel jeder Art, und ich bin der Meinung, das man nun allerlei Andersweltlichen Wesen begegnen kann. Wir Hexen treffen und dieser zeit im Lädchen erörtern das vergangene Jahr und sprechen über das kommende. Die ein oder andere bringt die Hel mit, die dann zwischen uns sitzt, Tee trinkt und zuhört, was ihre Kinder so an Erwartungen und Unternehmungen für das kommende Jahr planen…
Unser Kreisfest:
Kalt ist es .Kalt und grau. Vermummte Gestalten treffen sich im grauen Licht der letzten Sonnenstrahlen. Ihr Atem erfüllt den Kreis mit Nebel. Stumm stehen wir im Kreis. Alles wirkt wie Tod um uns herum. Wir nehmen die Totenstille des Waldes in uns auf. Frosthart ist der Boden unter unseren Füßen. Aus Teelichtern erschaffen wir eine Spirale. Jemand fängt leise zu summen an. Eine andere Frauenstimme fällt flüstern in die Melodie mit dem passenden Text ein :… Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See, erwatungsvoll wartet der Wald, freuet Euch, der Sonnengott kommt bald….
Immer ein wenig lauter werden wir und bald singen alle, diese alt bekannte Weise.
Langsam und leise enden wir. Jeder holt eine Kerze heraus und dies wird nun angezündet, wir erwarten die Geburt der neuen Sonne! Mit den Kerzen wird die Spirale des immer währenden Lichtes entzündet. Ehrfurchtsvoll stehen wir im Dunkeln und jeder hat das Gefühl, dies schon einmal erlebt zu haben. Und eine Gewissheit macht sich breit: Wir waren und sind die Kinder der Götter, immer wiederkehrend wie das Licht, das der neugeborene Sonnengott uns bringt!
Hexeninformation:
Hexeninformation:
Dieser Monat pflegte im alten julianischen Kalender der zehnte zu sein ( decem im lateinischen) . Jetzt ist er der zwölfte Monat, hat aber immer noch seinen ursprünglichen Namen.
Dunkle, kalte aber schöne Zeit! Wenn man sich aus dem Kauftrubel einigermaßen heraushält, kann man diese Zeit genießen. Wir backen in dieser Zeit viele Sorten von Plätzchen, teilweise mit Symbolen versehen. Manches wird nach draußen getragen um es Frau Hel ( oder Frau Holle) zu schenken. Ich mache mir die Dunkle Zeit zu nutze. Gehe raus in die Wälder, genieße die Nähe der Percht / Hel und Opfere Nüsse und Äpfel für die Waldwesen. Stelle in dieser Zeit Milch und Honig auf die Fensterbank oder in deinen Garten, so ziehst du die Aufmerksamkeit der Feen auf dich.
Diese beschützen dein Heim, wenn du öfters mal an diese Wesen denkst und Ihnen etwas schenkst.
Wir gehen in dieser Zeit in den Wald, suchen uns einen Baum und schmücken diesen mit Vogelfutter und anderen Gaben. In unserem Garten stellen wir Futter für die Tiere auf und das Fensterbrett wird geschmückt mit Kekse und Milch für die Feenwesen.
Die Räume werden nun mit Tannenschmuck und Bändern, bunten Kugeln und Weihnachtsmännern versehen und draußen tummelt sich das ein oder andere Renntier vor unserer Haustür, leider keine Lebendigen sondern solche aus Holz und Stroh.
Da in dieser Zeit das neue Licht geboren wird, benutzten wir den Adventskranz anders: Versuche es doch auch einmal mit einem Elementar Yul Kranz:
Der sieht fast genauso aus, wie ein landläufiger Adventskranz, aber er hat eine Rote Kerze ( Element Feuer), eine Grüne Kerze oder Braun ( Element Erde) eine Blaue Kerze( Element Wasser) und eine weiße für das Luftelement. Beginne damit, das du alle 4 Elemente Kerzen anzündest und jede Woche eine Kerze zu löschen beginnst.
Zu Yul werden die Kerzen wieder alle angezündet, dies ist das Symbol für die immer währende Wiederkehr des Lichtes! Die Immergrünen Pflanzen symbolisierten unseren Vorfahren, das die Natur nicht ganz tot ist und nur schläft, so holten sie sich Tanne, Fichte oder die Steckpalme in die Stuben um den Segen und die Kraft dieser Pflanzen zu bitten. Leider ist die Mistel fast aus unseren Breitangraden verschwunden. Sie segnet und schützt das Heim und die Familie. Wenn du zur Population des Mistelbestandes beitragen möchtest, so nimm zum ende der Geweihten Nächte die weißen Beeren aus ihrer Schale und klebe sie an eine Astgabel. Vielleicht kannst du dann einer Mistel in deinem Garten beim wachsen zusehen.
Die Wintersonnenwende Geschichtliches:
Viele unserer liebgewordenen Weihnachtsbräuche gehen auf die keltischen Bräuche zurück. Auch in unserem Adventskranz spiegelt sich das wieder. Denn der Kranz symbolisiert das Zusammenfallen von Anfang und Ende des Jahres und spiegelt das ewige Auf und Ab der Natur wieder. Das Tannengrün symbolisiert die Fruchtbarkeit und die Anzahl der Kerzen - nämlich vier - stehen für die vier Wochen des Mondes, für die Jahreszeiten und versinnbildlichen den Jahresrhythmus, der Elemente und den vier Himmelsrichtungen. Das Kerzenfeuer aber steht für das Sonnenlicht, welches immer spärlicher brennt, um dann in neuem Glanz zu strahlen. Denn in alten Zeiten wurden am Adventsbeginn alle vier Kerzen angesteckt und dann mit jeder Woche eine weniger, als Symbol für das abnehmende Sonnenlicht. Erst am Tag der Wintersonnenwende wurden alle vier Kerzen entzündet. Heute zünden wir die Kerzen umgekehrt an.
Und so haben das Feuer im Kamin, die Weihnachtsplätzchen auf dem Tisch, der Adventskranz und unser Weihnachtsbaum eine alte keltische Bedeutung. Das Feuer als mythische Kraft vertreibt dabei die Dunkelheit und Kälte und besiegt auch letztendlich den mythischen Tod und die Dämonen der Finsternis.
Vollmondaspekt:Mond der langen Nächte
Botschaft:aushalten, sterben, wiedergeboren werden
Aktivität:innenschau und Erneuerung
Passende Zauber: Wiedergeburt, Vertreibung der Depression
Hexenfeiertage:
01. Fest der Bona Dea ( römisch)
04. Pallas Athene (römisch)
05. Sinterklaastag ( Holland)
09. Tonantzin Fest (mexikanisch)
13. Fest der heiligen Lucia ( Schweden)
17. Ops-Fest; Die Saturnalien (römisch)
21. Wintersonnenwende; Julfest
24. Mutternacht ( angelsächsisch)
25. Die Juvenalien; Tag der Kinder ( römisch)
25. Fest der Astarte (semitisch)
25. JUL; Wiederkehr der Sonne (teutonisch)
31. Hekatetag (römisch)
Fest der Bona Dea
Bona Dea ist eine Römische Göttin und ihr Name heißt übersetzt soviel wie: Die Gute. Im alten Rom war sie zuständig für die Frauenheilkunde. Feiern Sie heute ein Fest ihr zu Ehren und laden Freundinnen ein. Fertigen Sie während des Tage für Ihre Freunde und sich selbst ein Schutzamulett oder kaufen und weihen Sie eines. Bei der Herstellung oder der Weihung, bitten Sie Bona Dea um Gesundheit und ihren beistand. Zünden Sie ihr zu Ehren eine Kerze an und danken ihr für ihren Schutz.
21. Yule oder Wintersonnenwende
Für Hexen von besonderer Bedeutung, denn heute ist die längste und dunkelste Nacht und dann wird der Sonnengott wiedergeboren und das Licht wächst von Tag zu Tag. Um dies zu symbolisieren zünden wir heute Feuer und viele Kerzen an.
25.12-06.01 Raunächte
25.12-06.01 Die Raunächte
Diese Nächte sind besonders dunkel, stürmisch und nochmals sehr durchlässig. Sie eignen sich besonders zum orakeln und wir sollten nochmals über das vergangene Jahr nachdenken.. Opfergaben im Garten oder auf der der Fensterbank sind für die vorbeiziehende Göttin Hel ( Frau Holle) mit ihrer Horde. Man sagt, das jeder Tag der Raunächte für einen Monat im nächsten Jahr steht.
Die Raunächte sind gut für Orakel jeder Art, und ich bin der Meinung, das man nun allerlei Andersweltlichen Wesen begegnen kann. Wir hängen keinerlei Wäsche in dieser Zeit im oder am Haus auf, schließlich möchten wir nicht, das einer der vorbeiziehenden Seelen, sich darin verheddert.
Früher wusste ich als Kind nichts dmit anzufangen, wenn die Erwachsenen diese Zeit "zwischen den Jahren" nannte, heute weis ich was es bedeutet.Es ist die Zeit zwischen dem 25. Dezember und dem 06. Januar. Die Arbeit ruht für viele Menschen, es ist die Zeit innezuhalten, über das vergangene Jahr nachzudenken und neue Vorsätze für das kommende Jahr zu fassen. Das alte Jahr scheint vorüber zu sein, das neue jedoch ist noch weit entfernt.
Diese "Zwischenzeit "nennt man auch die Raunächte, nicht weil sie besonders rau und wild sind, sondern weil man hier seit alters her geräuchert hat. In heidnischen Zeiten zu Ehren der Götter, später zur Geistervertreibung. Wir heidnischen Leute reinigen in dieser Zeit unser zu Haus und ehren damit die Verstorbenen und die Götter.
In früheren Zeiten zog die "wilde Jagdt" über den Himmel oder auch das "wilde Herr " genannt, geführt von Wodan, der mit seinen im Krieg gefallenen Helden übers Land fegte und in alle Häuser und Ställe eindrang, wenn die Türen und Fenster nicht gut verschlossen waren.
Es ist wieder eine der Keltischen "zwischen Zeiten", in denen man den Andersweltlichen wieder sehr nahe ist. Je nach Region tobte Odin über den Himmel, Wotan oder Frau Holle mit ihrer Schar.Man sagte von Frau Holle, das sie mit einer Schar Kinder über das Land zog, um ihnen zu zeigen, wo sie wiedergeboren werden wollten. Wer Kinder haben wollte, stellte in dieser Zeit Milch und Honig auf die Fensterbank, daher rührt vieleicht die Tradition des "Zuckers auf die Fensterbank" streuens für den Storch, wer weis.
Es sind auch die Los-Tage, die prophetische Zeit im Jahr, die Zeit um Pläne zu schmieden und sich gute Vorsätze zu nehmen, was man im nächsten Jahr verwirklichen möchte. Man sagte, jeder Tag zwischen dem 25.12 und 06.01 birgt ein Ereignis im nächsten Jahr und steht für einen Monat im kommendem Jahr. Viele der heutigen Orakel "Spiele" in der Sylvester Nacht kommen daher, wie das Bleigießen.
Auch heute noch wird der Abschluss der Raunächte am 06. Januar mit dem Fest der Heiligen Drei Könige gefeiert. Diese "Könige" waren bekanntlich Astrologen und Weise Männer, die aber niemals zum Christentum "übergetreten" sind. Auch sind ihre NAmen nicht bekannt. Noch heute ziehen die Kinder als Kaspar, Melchior und Balthasar verkleidet durch die Straßen, singen und schreiben einen Segen und die Jahreszahl über die Tür.Es ist immer noch ein Schutzritual,das aber verchristlicht wurde ( Jesus segne dieses Haus). Das eigenliche "Schutzritual "der Haussegnung im christlichen Sinne, entstannt in der Pestzeit. In diesen schweren Zeiten gab es 13 Pestheiligen in der Katholischen Kirche, unter ihnen auch (außnahmsweise 3 Frauen), ja wenns dem Volke schlecht geht, dann entsinnen sie sich der Ur Weiblichkeit! Diese 3 Heiligen Frauen hießen Catharina-Magarteha- Babara und waren einst heidnisch-gemranische Göttinnen, die Nornen! Urs- Vergangenheit-Verdandi-Gegenwart- Skult-Zzukunft. Leben gebend-Leben leitend und Leben nehmend. Diese Drei Nornen gemischt mit dem Zuge der Frau Holle über die Häuser symbolisierten die Raunächte und das Leben und Tod immer unzertrennlich miteinander verbunden sind.
Hexenrezept:
Lebkuchen
Zutaten: 5 Eier, 6 EL Honig, 200g gemahlene Mandeln, 200g gemahlene Haselnüsse, 100g Zitronat, 100g Orangeat, 1 TL gemahlener Zimt, 1 Messerspitze Nelkenpulver, 70mm Oblaten, Schokoguss
Zubereitung: Eier und Honig schaumig rühren dann die Mandeln und Haselnüsse, Zitronat , Orangeat , Zimt und Nelkenpulver unterrühren. Je 1 EL Teig auf die Oblaten geben und bei 160 C ca. 30 Minuten backen. Die Lebkuchen dann mit Schokoguss verziehen.
Bratäpfel mal anders:
Ich kenne immer diese Bratäpfel mit Zimt und Rosinen, die ich überhaupt nicht mag.
Meine Bratäpfel sind einfach und die Kinder mögen sie sehr.
Man nehme:
Feste, säuerliche Äpfel, So viele Lebkuchen wie Äpfel, Vanillesauce
Zubereitung:
Apfel aushöhlen. Die Lebkuchen zerbröseln und je einen in die Aushöhlung geben . Äpfel auf eine Feuerfeste Unterlage stellen und mit Alufolie umwickeln. Dann im Ofen bei 150 C ca 10-15 Minuten backen. Mit Vanille Sauce reichen.
Dekoration für die Sonnenwende:
Jule verlangt nach dunklem Grün, aber auch nach sattem Rot. Alle immerwährenden Grünen Zweige werden ins Haus gehöhlt.
Steckpalme, Tanne oder der Lebensbaum. Daraus selbst einen Kranz zu winden, ist viel magischer, als einen zu kaufen. Vergesse die Mistel nicht. Sie bringt Segen und Glück in die Stube und sollte so lange hängen bleiben, wie sie will. Rote Kerzen stehen für díe Geburt des Lichtes und die Wiederkehr des Lebens.
Der Tannenbaum zu Jule ist Ur Heidnisch und ein muss.
Minervas Zaubertipp:
Das A und O für jeden Zauber und vor jedem Ritual ist die Körperliche und Feinstoffliche Reinigung. Dies funktioniert am besten in der Badewanne mit einem dementsprechenden Bad. Nach überliefertem Hexenwissen ist Meersalz die Grundlage der Aura Reinigung.
Es nimmt alle schlechten Einflüsse auf und bündelt diese. Ein reinigendes Bad kann aus einer Tasse Meersalz, 10 Tropfen Ätherisches Öl ( oder Anna Riva Öl) bestehen. Auch kann man einen Kräutersud kochen und diesen mit in die Wanne geben. Reinigende Kräuter finden sich in vielen Hexen und Kräuterbüchern.
Auf jeden Fall sollte man die Körperwäsche und Haarwäsche vorher machen und nicht mehr in der Wanne.
Das Ritual Bad ist allein um die feinstofflichen Energien zu reinigen und zu erhöhen. Wichtig ist auch die Umgebung, diese sollte mit weißen Kerzen, schönen Düften wie Räucherungen oder Räucherstäbchen erfüllt sein.
Auch entspannende leise Musik ist sehr wohltuend. Entspanne Dich im Wasser und visualisiere, wie alles was Dich belastet und alles was an schädlichen Einflüssen an Dir haften geblieben ist, nun in das Wasser übergeht.
Tauche zum Ende hin einmal ganz unter. Nun lasse das Wasser ab und sehe dabei zu, wie alles an schlechten Energien mit ihm nach unten fließt. Versuche zu spüren, wie Du gereinigt wirst. Umso besser Du Dir dies Vorstellen kannst, umso stärker und gereinigter wirst Du aus dem Bad steigen.
Selbstverständlich gibt es mittlerweile unterstützende Produkte, die nicht so viel Vorstellungskraft kosten, dennoch sehr gut sind.
Viel Kraft wünsche ich Dir nun bei Deinem bevorstehenden Ritual!